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Archiv

Hier können Sie alle bisher erschienenen Ausgaben des HomeCare Journals und des HealthCare Journals als PDF downloaden.

Ausgabe Wundmanagement 2012

Die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden hat viele Gesichter. Ambulant tätige Fachärzte, Chirurgen, Wundspezialisten, Krankenpfleger, Hausärzte, Podologen, Apotheker und Angehörige sind mal mehr, mal weniger in die Wundbehandlung involviert. Experten bemängeln immer wieder die daraus resultierende heterogene Behandlungsqualität sowie die fehlenden sektorenübergreifenden Versorgungspfade. Die Kosten, die durch „Behandlungs-Hopping“ und unzureichende Therapien entstehen, können nur geschätzt werden. Die Fachwelt geht von zwei bis vier Millionen Patienten mit chronischen Wunden aus, die Behandlungskosten von ca. vier Milliarden Euro pro Jahr verursachen. Wir brauchen in Deutschland Strukturen, die es möglich machen, einen Wundpatienten durch das Gesundheitssystem zu begleiten. Denn Menschen mit chronischen Wunden gehen nach einer Behandlung im Krankenhaus nicht geheilt nach Hause. Hinter jeder chronischen Wunde steckt eine Grunderkrankung, die – sei es nun eine arterielle Verschlusskrankheit, eine chronisch venöse Insuffizienz oder ein Diabetes mellitus – therapiebedürftig bleibt.

Vor diesem Hintergrund informieren die Autoren in dieser Ausgabe sowohl über medizinische Aspekte wie die Diagnose chronischer Wunden und die Antiseptik als auch über neue Versorgungsmodelle mit gezielter Fallsteuerung sowie Konzepte zum Wundmanagement. In dem Zusammenhang darf der Aspekt von „Lebensqualität als Therapieziel“ genauso wenig fehlen wie die Vorstellung der im Sommer veröffentlichten S3-Leitlinien zur Lokaltherapie chronischer Wunden. Freuen Sie sich auf die topaktuellen Fachbeiträge unserer Autoren.

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Ambulante Ernährungstherapie 2012

Studien zeigen, dass Menschen, die an Krebserkrankungen leiden, von einer begleitenden Ernährungstherapie profitieren können. Trotzdem fehlt es immer noch an der Akzeptanz der supportiven Ernährungstherapie in der Onkologie. In Deutschland werden schätzungsweise 4.000 onkologische Patienten zu Hause parenteral ernährt. Auch wenn bereits in den 80er-Jahren die ersten Patienten eine heimparenterale Ernährung erhielten, ist diese Intensivtherapie im häuslichen Umfeld auch heute noch für die Patienten, die Angehörigen und die Versorger eine Herausforderung. Sie erfordert ein hohes Qualitätsmanagement und kontinuierliche, professionelle Betreuung durch Fachpersonal. In dieser Ausgabe geben wir Ihnen einen Überblick zum Thema Mangelernährung und heimparenterale Ernährung.

Die Autoren greifen Themen rund um die häusliche Versorgung auf. Schildern an Beispielen, wie sie Versorgungsprobleme gelöst haben, um Komplikationen zu vermeiden und eine sichere Durchführung der Therapie zu gewährleisten. Wir möchten Ihnen mit den Berichten der Mediziner und Ernährungswissenschaflter zeigen, wie vielfältig die Versorgungsstrukturen zum einen sein können, welche Aspekte zu beachten sind und wie erfolgreich die Therapie zum anderen sein kann.

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Case Management 2011

Mit dem Entwurf des Versorgungsgesetzes ist neuer Schwung in das Thema "Sektorenübergreifende Gesundheitsversorgung" gekommen. Der Gesetzgeber möchte mit diesem Gesetz einen Anreiz schaffen, neue Strukturen zur Versorgung von Langzeitpatienten und chronisch Kranken zu entwickeln. Bisher können schon mit Verträgen zur Integrierten Versorgung stationäre Einrichtungen ambulante Leistungen abrechnen – allerdings nur für jeweils ein Therapiefeld. Das Versorgungsgesetz soll darüberhinausgehen und dem Aufbau vernetzter Strukturen für schwer kranke Menschen – unabhängig vom Krankheitsbild – dienen. Gerade Langzeit-Patienten müssen über Jahre fl exibel betreut werden können – immer ihrer aktuellen Krankheitsphase angepasst.

Das Gesetz ist ein weiterer Versuch, die stationäre und ambulante Versorgung zu verbinden. Dabei setzt die Regierung auf die Gründung von regionalen Netzwerken, die es möglich machen, die Versorgung eines Patienten sektorenübergreifend sicherzustellen.

Um eine Versorgung „ohne Brüche“ zu gewährleisten, bedarf es der Kommunikation, Patientensteuerung und Zusammenarbeit aller Akteure, die an der Pfl ege und Therapie eines Patienten beteiligt sind. In dieser Ausgabe stellen wir einige Modelle vor, von denen Patienten und Netzwerkpartner profitieren. Gleichzeitig geben wir einen Einblick in das Versorgungsmanagement und erläutern die Rolle des Case Managers als wichtigen „Strippenzieher“ im Netzwerk. Gerade die Arbeit in einem Netzwerk lebt von der Kommunikaton aller Beteiligten. Das zeigen auch die vielen Praxisberichte dieser Ausgabe. Im Mittelpunkt dieser Netzwerke stehen Menschen, die die Probleme in der Versorgung erkannt und in die Hand genommen haben. Nur so verändert sich etwas.

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Komplementäre Palliativversorgung 2011

„Menschen mit weit fortgeschrittenem Krebs zu helfen, verlangt mehr als irgendein Individuum allein beherrschen kann.“ Diese Komplexität, die Cicely Saunders hier beschreibt, und die sie auf die Behandlung von Tumorschmerzen bezieht, hat dazu geführt, dass gerade in der Palliativversorgung seit jeher multiprofessionell gearbeitet wird. Menschen unterschiedlichster Berufsgruppen bemühen sich darum, dass ein kranker Mensch seine letzte Lebensphase unter erträglichen Umständen und möglichst selbstbestimmt erleben kann. Zusätzlich wächst auch in unseren westlichen Kulturen das Bewusstsein dafür, dass Beschwerden nicht nur durch Medikamente beeinflusst werden können. Für Patienten und Angehörige sind komplementäre Therapien häufig „Strohhalme“, an die sie sich klammern, wenn die Schulmedizin aufgibt. Sie haben ihren Ursprung unter anderem in der Phytotherapie, traditionellen Heilverfahren, der anthroposophischen Medizin und Homöopathie.

Aber wie lässt sich Qualität defi nieren und welche Maßnahmen sind wirklich sinnvoll? Eine Antwort auf diese entscheidenden Fragen versuchen wir mit der Auswahl unserer Beiträge zu geben.

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Sicherheit in der Infusionstherapie 2010

Die WHO hat in ihrer Patientensicherheitskampagne die größten Fehlerquellen definiert. Die als „High 5s“ bezeichneten Themen sind die Sicherheit im Umgang mit Injektabilia, Sicherstellung der Medikation in der Pflegeüberleitung, ein benutzerorientiertes Berichtswesen, die Sicherheit im OP sowie eine verbesserte Händehygiene. Allein die Diskussion dieser Topthemen hat zu einer Vielzahl an Kampagnen und Aktivitäten der Industrie, Verbände und Krankenhäuser geführt. Einige davon finden sich auf dieser Website. So berichten wir über einheitliche Etikettenkonzepte, Entwicklung von Patienten-Management-Systemen, Standards und Trainings.

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Inkontinenzversorgung 2010

Bei der Inkontinenzversorgung ist vieles möglich, was die Therapie erleichtert und den Betroffenen ein Leben ermöglicht, das nicht von der Inkontinenz bestimmt wird. Die Beiträge in diesem HealthCare Journal zeigen es. Allein der intermittierende Katheterismus bietet für Patienten so viele Vorteile hinsichtlich Selbstständigkeit und Beschwerdefreiheit, dass ihm ein Beitrag gewidmet ist. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Abrechenbarkeit und stellen Therapieoptionen vor. Die Beispiele aus der Praxis zeigen, dass eine gute urologische Facharztbetreuung und Beratung, ausgesuchte Hilfsmittel, die genau zum Patienten und seinen Beschwerden passen, sowie eingehaltene Hygieneanforderungen jedem Betroffenen viel Leid ersparen können. Außerdem können sie die Folgen der Inkontinenz, wie rezidivierende Harnwegsinfektionen, Harnstauungen und im schlimmsten Fall Niereninsuffizienz und auch Dekubitalulzera vermeiden helfen.

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Sicherheit in der Infusionstherapie 2009

Sicherheit in der medizinischen Behandlung ist durch ihre Vielschichtigkeit ein komplexes Thema, in dem nicht nur Material- bzw. Medikamentensicherheit, korrekte Handhabung und Patientencompliance eine Rolle spielen. Die Autoren dieser Ausgabe verweisen an verschiedenen Stellen auf eine aktuelle Studie, die aufzeigt, dass Zeitmangel und Routine die größte Fehlerquelle auf Intensivstationen sind.

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Wundmanagement 2009

Diese Ausgabe gibt einen Einblick in das Pflegerecht, stellt Beispiele zum Wundmanagement in der Praxis vor und liefert Informationen zu Therapien, z. B. Schmerz- und die Vakuumtherapie. Außerdem haben wir mit MRSA einen aktuellen Schwerpunkt gewählt und geben ausführlich Auskunft über den Wirkstoff Polihexanid, der eine entscheidende Rolle in der MRSA-Sanierung und Wundheilung spielt.

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Palliativversorgung 2008
 
Sie finden in dieser Ausgabe zur Palliativversorgung eine Vielzahl an Artikeln, die alle eines zum Thema haben: Selbstbestimmung und Respekt am Lebensende.

Aus unterschiedlichen Blickwinkeln werden Fragen der Ethik am Lebensende diskutiert und der Frage nach dem eigentlichen Patientenwillen nachgegangen. Der palliative Ansatz auf Intensivstationen, in Altenheimen sowie in den Lebens- konzepten von dementen Menschen wird ausführlich beleuchtet. Die ethisch-religiöse Betrachtungsweise zur klinischen Ernährung am Lebensende sowie das Münchner Pflegekonzept von Menschen anderer Kulturkreise bilden den Abschluss.

Es wird speziell auf die Versorgung von Kindern eingegangen und ein Überblick über die ambulante Versorgung, die besonders für Kinder und ihre Familien überaus wichtig ist wird gegeben.

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StomaCare 2008 

Die Diagnose Stoma betrifft jährlich etwa 15 000 Menschen. Die Deutsche ILCO (Selbsthilfeorganisation für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs) spricht von rund 100 000 Menschen, die mit einem künstlichem Darmausgang leben. Wird von Ärzten entschieden, bei einem Patienten ein Stoma zu legen, ist dies meist die letzte Möglichkeit, unerträgliche Symptome zu lindern und das Leben des Patienten zu retten. In vielen Fällen geht dieser Entscheidung ein langer Leidensweg voraus oder sie steht im Zusammenhang mit einer schweren Erkrankung ungewissen Ausganges.

Besonders psychisch ist eine Stomaanlage für den betroffenen Menschen sehr belastend und mit vielen Vorurteilen verbunden. Dennoch: Sanftere Operationsmethoden, verlässliche, sichere Produkte in Verbindung mit kompetenten Betreuungs- und Beratungsleistungen machen es möglich mit einem künstlichen Darmausgang ein normales Leben zu führen.

Wir möchten Mut machen, denn ein Stoma steht auch für einen neuen Anfang und Zuversicht.

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Pädiatrie 
Ausgabe April 2008 

Kinder leben intensiv, im Hier und Jetzt und sie brauchen unsere Zeit in Form von Zuwendung und Fürsorge. In schwierigen Situationen, wenn sie krank sind und sich schlecht fühlen, brauchen sie uns Erwachsene ganz besonders. Denn für Kinder hat Zeit eine andere Bedeutung. Ein Kind mit Schmerzen weiß nicht, dass der Schmerz irgendwann wieder vorbeigeht. Es leidet. Trotzdem sind Kinder Stehaufmännchen - Trost und Ablenkung wirken manchmal mehr als eine teure Medizin. Aber Trösten, Spielen, Zeit am Krankenbett verbringen ist nicht wirtschaftlich. Und in einer Gesellschaft mit einem Ungleichgewicht zwischen Jung und Alt - geht es plötzlich um die Wirtschaftlichkeit von Kindern. Dass Kinder immer eine Zukunftsinvestition sind, gerät aus dem Blickfeld.

„Warum engagiert sich die B. Braun Melsungen AG in der Pädiatrie?“ Das Unternehmen - allen voran Professor Braun - hat eine klare Zielrichtung formuliert, und die heißt „B. Braun für Kinder“. Unsere Firma zeigt nicht nur weltweites, soziales Engagement, wir setzen uns auch in der Forschung und Entwicklung für kindgerechte, sichere Produkte ein, wie beispielsweise die Infusionspumpensysteme Space, spezielle Sets für eine kindgerechte Infusionstherapie und die Regionalanästhesie.

Weil Kinder eben Kinder sind.

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Diabetes 2008 
Ausgabe Januar 2008 


Kaum eine andere Krankheit steht in unserem Gesundheitssystem so im Fokus wie Diabetes mellitus. Fast zehn Prozent der deutschen Bevölkerung ist an Diabetes erkrankt, mit steigender Tendenz und hoher Dunkelziffer. Denn Diabetes mellitus macht erst einmal keine Schmerzen. Eine Diabetes Typ-2-Erkrankung, auch Wohlstandsdiabetes genannt, entwickelt sich schleichend und wird leider in vielen Fällen erst erkannt, wenn bereits Folgeerkrankungen eingetreten sind. Die Akzeptanz der Therapie (die sogenannte „Patienten-Compliance“) und die positive Einstellung zum Leben mit Diabetes gestaltet sich häufig schwierig. Für viele Patienten bedeutet „ihre Zuckerkrankheit“ in erster Linie Einschränkungen und Verzicht auf das, was ihnen am liebsten ist - das Essen, bestimmt durch die ständige Kontrolle des Blutzuckers, der eventuelle „Sünden“ sofort sichtbar macht.

Blutzuckereinstellung und -messung wird heute viel differenzierter betrachtet als noch vor einigen Jahren. So viel wie nötig und nicht wie möglich, ist hier die Devise, wie Sie nachlesen können.

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Hygiene 2007 
Ausgabe Oktober 2007 

Diese Ausgabe des HomeCare Journals beschäftigt sich mit Themen rund um das Hygienemanagement. Wir zeigen Risikobereiche auf, liefern Informationen zu aktuellen Vorschriften und berichten über Produktneuheiten.

Das Thema Hygiene darf nicht unterschätzt werden, denn die Bedrohung durch neue Erregerstämme wird immer größer. Neben „alten Bekannten“ wie z. B. Salmonellen und Legionellen, die immer wieder aufflackern, erreichen uns nahezu täglich Meldungen über Ausbrüche von MRSA, Noroviren, HCV, HIV und der Vogelgrippe, um nur einige zu nennen. Um größtmöglichen Schutz zu erhalten sind allgemeine Richtlinien zur Hygiene und zum Mitarbeiterschutz, ihre Anwendung, die Überwachung der Einhaltung und natürlich auch die richtigen Produkte notwendig. Wie auf der Erregerseite ist auch in diesem Bereich das Umfeld von stetigem Wandel geprägt: Die Änderungen in der TRBA 250, die zum 01.08.2007 uneingeschränkt gültig sind, schreiben die Verwendung sicherer Produkte vor, um alle an der Pflege von Kranken beteiligte Personen zu schützen.

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Palliative Care
Ausgabe Mai 2007 

 
Mit der neuen Gesundheitsreform und dem in Kraft getretenen Rechtsanspruch auf ambulante Palliativversorgung und die in Aussicht gestellten Mittel, steht die palliative Versorgung in Deutschland vor dem großen Durchbruch. Wir haben uns deshalb in diesem Bereich auf Praxisberichte konzentriert und lassen Aktive zu Wort kommen: In welcher Weise findet derzeit die ambulante Palliativversorgung statt?

Wir stellen verschiedene Modelle vor, die derzeit als Insellösungen funktionieren und Perspektiven aufzeigen, wie die ambulante Versorgung in Zukunft flächendeckend aussehen könnte.

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Wundreinigung 
Ausgabe Dezember 2006 

 
Es ist kein Geheimnis, dass eine Wunde nur dann heilen kann, wenn sie sauber ist. Aber wann ist eine Wunde wirklich „sauber“? Nehmen Sie zu Hause Ihren Abwasch - würden Sie versuchen, einen schmutzigen Kochtopf, ohne Spülmittel sauber zu bekommen? Sicher nicht, und genau diese Einsicht fehlt oft bei der Versorgung chronischer Wunden. Verkrustungen und Biofilm auf einer Wunde müssen in gleicher Weise gelöst werden, wie verkrustete Essensreste.

Bei der Versorgung chronischer Wunden ist auch immer Augenmerk auf MRSA-Keime zu richten. Denn besonders dort können die multiresistenten Keime ihr Unwesen treiben und häufig sogar chronische, schlimme Verläufe und im schlimmsten Fall sogar Sepsis auslösen.

Ergänzt wird der Schwerpunktteil mit Themen der Altenpflege, die Ihnen immer wieder in der Praxis begegnen und für die wir Lösungsansätze bieten wollen wie Abrechnung, Infektionsprophylaxe und Kommunikation.

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Hygiene
Ausgabe September 2006


Diese Ausgabe des HomeCare Journals beschäftigt sich mit „Hygiene“, im speziellen der Katheterhygiene.

Wir richten unser Augenmerk auf den Infektionsschutz und nehmen Produkte und Techniken, die zur Durchführung adäquater  Hygienemaßnahmen notwendig sind, unter die Lupe. Speziell das Katheterisieren ist mit einer hohen Infektionsgefahr verbunden. Einerseits durch den Katheterisierenden, andererseits aber auch verbunden mit steigender Liegedauer der Katheter.
Die größte Keimübertragung findet nach wie vor über die Hände statt. Eine Keimverschleppung auf diesem Wege ist vermeidbar und unnötig. Viele MRSA-Infektionen könnten mit richtiger Händewaschung und Händedesinfektion vermieden werden, aber auch durch die richtige Verwendung von Handschuhen und Desinfektionsmitteln.
 
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Palliativmedizin 
Ausgabe März 2006 

  
Wir möchten allen Lesern den besonderen Ansatz von Palliative Care näher bringen und Impulse für die tägliche Arbeit vermitteln. Denn die Betreuung von sterbenden Menschen ist auf die Erhaltung der Lebensqualität der noch verbleibenden Zeit gerichtet. Einer Zeit, die oft mit unerträglichem körperlichen und seelischen Leid verbunden ist. Es werden medizinische, ethische, soziale und rechtliche Aspekte von Palliative Care erläutert. Sie finden ein Interview mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Palliativgesellschaft, eine Hospizreportage, Informationen zur Patientenverfügung, Sterbebegleitung, Schulungsangebote sowie einen Artikel über das kontrovers diskutierte Thema Ernährung.

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Mangelernährung im Alter 
Ausgabe September 2005 


Jeder vierte Patient im Krankenhaus ist mangelernährt. Vor allem alte Menschen sind betroffen. Wo die Ursachen liegen und wie man das Problem angehen kann, beleuchtet diese Ausgabe des Homecare-Journals. Das Magazin beantwortet zudem eine Reihe an Fragen rund um das Thema, z.B. wie erkennt man überhaupt, ob ein Patient mangelernährt ist, und wie können sich Angehörige darauf vorbereiten, wenn ein Patient, der künstlich ernährt werden muss, aus dem Krankenhaus entlassen wird.

Darüber hinaus berichtet das Magazin über das Hygieneforum in Hamburg, auf dem in erster Linie über MRSA-Prävention informiert wurde.

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Haut- und Wundmanagement 
Ausgabe Januar 2005 


Die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft wird weiterhin große Herausforderungen für die Pflege nach sich ziehen. Für immer mehr Menschen bilden die Alten- und Pflegeheime nicht nur den Lebensmittelpunkt, sondern sie übernehmen zukünftig auch mehr und mehr die Funktion von "Ersatzkrankenhäusern". Somit werden sich um Lebens- und Pflegequalität viele ethische, aber auch konkrete Diskussionen ranken müssen, denn Pflege soll trotz der Zunahme der Pflegebedürftigen bezahlbar bleiben. Heute schon wird der Ruf nach neuen Pflegekonzepten laut. Die ganzheitliche Versorgung, wie wir sie heute definieren, ist sicher der erste Schritt. Denn gerade ältere Menschen sind häufiger von Komplikationen und Begleiterkrankungen betroffen, die durch richtige Einschätzung und umfassende Behandlung gelindert, manchmal sogar verhindert werden könnten.

Diese Ausgabe gibt in ihrem Schwerpunktthema "Haut- und Wundmanagement" Einblick in die Thematik MRSA, welche schon lange nicht mehr nur als ein Problem des Krankenhauses gesehen werden kann, und zeigt Maßnahmen zu deren Bekämpfung auf. In diesem Zusammenhang stellen wir Ihnen zwei neue Produktlinien Prontosan® D und Prontosan® W vor, die zur Dekontamination bzw. Spülung chronischer Wunden in Fachkreisen empfohlen werden.

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Inkontinenzversorgung 
Ausgabe Oktober 2003


In der Bundesrepublik leiden vier Millionen Menschen an Blasenschwäche. Häufig entwickelt sich die Harninkontinenz als Symptom. Sie kann aber auch Ursache einer schweren Krankheit sein.

Durch den Einsatz von modernen Therapien ist Inkontinenz bei frühzeitiger Diagnosestellung in vielen Fällen heilbar. Außerdem gibt es eine Vielfalt an Produkten und Methoden, die den Alltag mit einer Blasenschwäche erleichtern. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Betroffene durch Problemlösungen und körpergerechte Hilfsmittel zu unterstützen, um Isolation und Unsicherheit abzubauen. Unsere hohen Produktionsstandards und die jahrzehntelange Erfahrung in diesen und vielen anderen Bereichen der häuslichen Pflege sind die Basis dafür. Wir geben Patienten, die unseren Produkten und Services vertrauen, Sicherheit.

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Stomaversorgung
Ausgabe Juni 2003 


In Deutschland leben mehr als 100.000 Menschen mit einem künstlichen Darmausgang, in der Fachsprache Stoma (griech. Mund, Öffnung) genannt. Die Tendenz ist rückläufig dank verbesserter Operationsmethoden und Heilungschancen von Erkrankungen, die früher ein Stoma nach sich gezogen haben. Doch für die Betroffenen bedeutet die Anlage den Verlust der Kontinenz und damit einen tiefen Einschnitt in das gewohnte Leben. Dank des Netzes an sehr gut ausgebildeten Stomatherapeuten in Deutschland steht den Pflegekräften, Stomaträgern und Angehörigen jederzeit eine kompetente Fachkraft zur Seite.

Stomaprodukte zu vertreiben geht über den Verkauf von Medizinprodukten hinaus. Es beinhaltet großes Engagement und Verantwortungsgefühl nicht nur durch Herstellung qualitativ hochwertiger Produkte, sondern auch durch kompetenten Service. Wir legen deshalb großen Wert auf die Ausbildung unserer Mitarbeiter und die Innovation unserer Produkte

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Dienstleistungen im HomeCare-Markt 
Ausgabe November 2001


Mit dieser Ausgabe wollen wir auf die Notwendigkeit von Dienstleistungen im Homecare Markt eingehen, die zwischen Klinik und ambulanten Gesundheits-versorgern ansetzen müssen. Die Dienstleistung der Firma TransCare, die Patientenüberleitungen organisiert und Pflegende zu Hause unterstützt, ist eine davon. Die vielfältigen Facetten, die sich aus einer Zusammenarbeit mit TransCare ergeben, werden anhand der wichtigsten in der häuslichen Pflege auftretenden Krankheitsbilder, der Mangelernährung und der Versorgung chronischer Wunden, aufgezeigt.

Die häusliche Pflege ist im Wandel. Die neuen Richtlinien für die ambulante Versorgung sind in Kraft, werden aber noch nicht flächendeckend umgesetzt. Die Einführung der DRGs (Diagnosis Related Groups) in zwei Jahren, und damit die vollständige Umstrukturierung der Krankenhausversorgung, hängt wie ein Damokles Schwert über den Köpfen der in der ambulanten Pflege Tätigen. Welche Konsequenzen ergeben sich für die ambulante Versorgung? Sind die Pflegedienste in der Lage, die Anforderungen zu erfüllen? Wie wird bei frühzeitigeren Entlassungen die Qualität in der Pflege gesichert? Auch Arztpraxen (z. B. der ambulanten Chirurgie) werden zukünftig mit anderen Qualitätsmaßstäben gemessen werden.

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Hygiene 
Ausgabe Juni 2001


Dreh- und Angelpunkt der Desinfektion und Hygiene ist die Vermeidung der Übertragung von Krankheitserregern. Dies gilt besonders vor dem Hintergrund einer stetig zunehmenden Zahl von so genannten multi-resistenten Krankheitserregern. Das sind Bakterien, die durch den häufigen Gebrauch von Antibiotika mittlerweile resistent geworden sind und sich damit nicht mehr, oder nur noch mit ganz wenigen modernen Präparaten bekämpfen lassen. Ob auch eine Ausbreitung in Alten- und Pflegeheimen zu befürchten ist, erfahren Sie auf Seiten acht und neun. Durch das neue Infektionsschutzgesetz wird bald eine genaue Beurteilung der Lage ermöglicht.

Für Arztpraxen, Alten- und Pflegeheime sowie Sozialstationen und ambulante Pflegedienste sind seit langem durch die von den Berufsgenossenschaften erlassenen Unfallverhütungsvorschriften (UVV) die erforderlichen Maßnahmen zur Vorbeugung von Gefahren und Vermeidung von Krankheiten gesetzlich geregelt. Darin eingeschlossen ist die auch Pflicht der Unternehmer die Maßnahmen zur Desinfektion, Reinigung und Sterilisation in einem Hygieneplan schriftlich niederzulegen und die Umsetzung zu überwachen. Trotzdem wird eine einfache, preisgünstige und anerkannt effektive Maßnahme wie die hygienische Händedesinfektion leider nur all zu oft stiefkindlich vernachlässigt.

Ein spannendes Thema, das mit der Qualität der häuslichen Pflege und der Durchführung pflegerischer Leistungen eng verknüpft ist.

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Diabetes 
Ausgabe 2000


Für Diabetes besteht zwar eine individuell unterschiedliche genetische Prädisposition; die klinische Manifestation des am häufigsten vorkommenden Typ-2 Diabetes könnte aber oft vermieden werden, wenn wir gesundheitsbewusster leben würden. Diabetes ist heute aufgrund von Bewegungsmangel und Übergewicht zu einer Volkskrankheit geworden. Im Jahr 1999 gab es in Deutschland rund 5 Millionen Diabetiker, die sich wegen ihres hohen Blutzuckers in ärztliche Behandlung begaben. Studien rechnen weltweit mit einer Zunahme an Diabetikern von 50% innerhalb der nächsten Jahre. Begünstigt wird dieser Anstieg durch die erhöhte Lebenserwartung. Wenn die Prognosen zutreffen, werden im Jahr 2010 weltweit mehr als 230 Millionen Menschen an Diabetes leiden.

Die Diabetikerversorgung von B. Braun umfasst eine Vielzahl von Produkten zur Selbstkontrolle und Diabetestherapie. Mit der Aufnahme eines Antidiabetikums und der Pens für die Applikation in unser Liefersortiment bieten wir jetzt zusammen mit Produkten im Bereich Ernährung und chronische Wundversorgung ein umfassendes Therapiekonzept für Diabetes mellitus und Folgeerkrankungen. Besonders Diabetiker haben ein vielfältiges Krankheitsbild mit Begleitsymptomen wie verzögerter Wundheilung und spezieller Nahrungsanforderungen durch ihre Stoffwechselstörung.

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Versorgung chronischer Wunden  
Ausgabe April 1999


Umfassende Pflege ist heute das zentrale Anliegen, wenn es um die optimale, ganzheitliche Betreuung eines Patienten geht. Es bedeutet, nicht nur ein Krankheitsbild (z.B. Diabetes) für sich allein zu behandeln, sondern immer auch die daraus resultierenden Begleiterkrankungen mit zu berücksichtigen und die Pflege an die individuellen Bedürfnisse anzupassen.

Diese Ausgabe haben wir schwerpunktmäßig der Versorgung chronischer Wunden gewidmet, ein Behandlungsfeld, bei dem wir in Deutschland einen großen Nachholbedarf haben. Problemwunden sind ein wichtiger Aspekt, weil sie als Folgeerkrankung sehr häufig auftreten.

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Ambulante Ernährungstherapie 
Ausgabe Februar 1999

Tatsache ist, jede 5. Krankenhaus-einweisung in Deutschland könnte vermieden werden, wenn eine fachgerechte ambulante Versorgung der Patienten jederzeit gewährleistet wäre. Dazu gehört auch die Durchführung von enteralen und parenteralen Ernährungstherapien. Eine große Herausforderung für Ärzte, Pflegedienste und für uns. Denn Produkte, die sich im Handling in der Klinik bewährt haben, eignen sich nicht immer gleichermaßen für die häusliche Pflege.

Für diese Ausgabe haben wir daher Produkte ausgesucht, die besonders für die Ernährungstherapie außerhalb der Klinik geeignet sind, und deshalb zu Hause sehr einfach eingesetzt werden können.

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